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Krankenhausaufenthalte und Operationen28.10.07Florian wurde am 28.10.07 nach einer normalen Schwangerschaft in der 39.SSW per Kaiserschnitt geboren. Kurz nach der Geburt musste er reanimiert werden, da er nicht mehr selbständig atmen konnte. Dann kam er sofort auf die Intensivstation einer nahegelegenen Kinderklinik. Er wurde beatmet und über die Nase mit einer Magensonde ernährt. Nach ca. 2 ½ Monaten durften wir ihn dann, im Januar 2008 mit nach Hause nehmen. Ernährt wurde er ausschließlich über die Magensonde, da er unter anderem an einer, nicht näher diagnostizierten Schluckstörung litt. Februar 2008Aufgrund massiver Atemprobleme und enorm viel Sekretbildung schickte unser Kinderarzt uns per Rettungswagen in in die Kinderklinik. Dort musste er dann zwei Wochen bleiben in denen er teilweise Sauerstoff benötigte. April/Mai 2008Nach weiteren 4 Monaten kam er wieder in die Kinderklinik. Da er immer noch nicht schlucken konnte, wurde nun eine PEG-Sonde direkt in den Magen gelegt. Bei dieser Operation stellte sich heraus das sich in seiner Lunge extrem viel Sekret bildete. Da er von alleine mit diesem Sekret nicht klar kam wurde ihm ein paar Tage später ein Luftröhrenschnitt gemacht und er erhielt ein Tracheostoma. Dieser Aufenthalt dauerte ca. 5 Wochen. September 2008Weitere 4 Monate später waren wir dann mit Florian in einer anderen Kinderklinik ca.200km von uns entfernt, wo das Tracheostoma neu angelegt wurde. Dabei wurde das Problem mit der Speiseröhre erkannt. März 2009Ein halbes Jahr später waren wir dann in einer Uniklinik, knapp 300km von uns entfernt. Dort wurde Florian an der Speiseröhre operiert. Ihm wurde ein Gefäßring, der sich um die Speiseröhre gelegt hat geöffnet. Von dort aus wurden wir dann wieder in die Kinderklinik verlegt da es Komplikationen mit dem Tracheostoma gab. Nach fast zwei Monaten wurde Florian dann entlassen. August/September 2009Mit dem Tracheostoma gab es immer wieder Komplikationen weswegen wir dann immer wieder für ein bis zwei Wochen in einer Klinik waren. In einem dieser Aufenthalte wurde dann eine Fistel unter der Kanüle entdeckt. Diese Fistel wurde 5 Monate nach der Gefäß-Op in der Kinderklinik verschlossen. Hier verlängerte eine Lungenentzündung und hohes Fieber den Aufenthalt, er musste zwei Wochen beatmet werden. Nach fast 6 Wochen durften wir wieder die 200km nach Hause fahren. Da sich Florian, in den ersten Monaten immer wieder die Kanüle rausgezogen hatte und wir diese nicht immer in das Tracheostoma legen konnten mussten wir auch sehr oft den Rettungswagen rufen, der uns dann in die Klinik brachte. Auch kam es einige Male vor, das er zuhause Sauerstoff benötigte weil er kaum noch Luft bekam und wir dann ebenfalls den Rettungswagen rufen mussten, der uns dann in die Klinik brachte. Mittlerweile ist Florian stabiler und auch verständiger geworden, so das sich diese Aktionen in den letzen Monaten nicht mehr wiederholten. |
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Autor: Sandra Rech
Letzte Änderung:27 Dec 2011 |
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